Sanft eingebettet zwischen bewaldeten Bergen und unberührten Wäldern findet man die Flattnitz (1400m) ein hervorragendes Wandergebiet, welches schon die Römer als Passübergang nutzten, um von Süden nach Norden zu gelangen.
Die wunderschöne Johanneskirche und ein Hospiz bieten Reisenden Einblick in die Bedeutung der vergangenen Zeit.
"Flattnitz" - dieser Name kommt vom gleichnamigen Bach, der durch das Hochtal fließt. Hier können sowohl Gäste als auch Einheimische durch die größtenteils unberührte Natur spatzieren und dabei nicht nur die reine Alpenluft in vollen Zügen genießen, sondern auch die blühenden Alpenwiesen zum Verweilen und Träumen nutzen.
Sowohl der Flattnitzer See als auch der Hirnkopf, welcher auf einer Höhe von 1840 m liegt und mit einem Sessellift leicht zu erreichen ist, laden zu einer gemütlichen Almpartie ein.
Weiters lädt die grandiose Berglandschaft rund um den Diesling See und über den Eisenhut zum Wintertaler zu einer atemberaubenden Wanderung ein, wofür jedoch eine gewisse Kondition vorhanden sein sollte.
Eine wunderschöne Naturkulisse bietet auch der Alpenpanorama-Wanderweg vom Hirnkopf (Bergstation des Sesselliftes) bis auf die Hochrindl.
Vom Gasthof Isopp in östliche Richtung gehend, entlang des Kalkbrandweges, vorbei am historischen Kalkbrandofen, nach rechts die Straße verlassend über die Glanackenalm zur Saghütte, von dort über die Schafferalm zur Müllnerhütte und über die Pfandlhütte zurück auf die Flattnitz - dieser wunderschöne Kneipp-Almwasserweg ist ein Rundwanderweg, für welchen man eine Gehzeit von 3-4 Stunden einkalkulieren sollte. Ausgangspunkt hierfür ist der Gasthof Ladinig - jedoch ist der Einstieg für diese Wanderung überall möglich.
Dieser Almwasserweg ist auch für Familien mit Kindern bestens geeignet, da man auf diese Wanderung von zwei Almblickpunkten, einem Holzklangspiel in einem Salettl, zwei Wasserspielplätzen und einer Almenschaukel auf einer wunderschöner Aussichtsplattform begleitet wird.