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Februar 23, 2012
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Geschichte

Im Jahr 898 wird das Gebiet um die Flattnitz erstmals geschichtlich erwähnt in einer Schenkungsurkunde vom Kaiser Arnulf an den Edlen Zwentibold. Schon damals waren die Silber-, Eisen- und Bleivorkommen von großer ökonomischer Bedeutung. Die Flattnitz diente ebenfalls den Gurker Bischöfen als Sommerresidenz, Bischof Heinrich I. ließ 1173 die Rundkirche Sankt Johannes der Täufer errichten. 1478 fielen die Türken ein und machten die Flattnitz zur „Blutigen Alm“. Die Almregion des Flattnitzer Sattels wird heute von Sommer- und Winterurlaubern als beliebtes Ausflugs- und Urlaubsdestination gebucht.

 

 

Sehenswürdigkeiten 

Filialkirche Heiliger Johannes der Täufer

Von der romanischen Kapelle aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts blieben nur wenige Reststücke im heutigen Mauerwerk erhalten. Der frühgotische Rundbau wurde im Jahr 1330 mit einem Hauptchor, zwei polygonalen Nebenapsiden und einem wehrhaften Saktristeiturm ausgestattet. Der relativ niedrige, wuchtige Turm mit Pyramidenhelm bestimmt dominant die Außenansicht der Kapelle. Zusammen mit dem ehemaligen Hospizanbau im Westen bildet die Kirche eine pittoreske Baugruppe. Das Hospiz diente Pilgern, Wanderern und Handelsreisenden als beliebte Unterkunft. Das ganze Bauensemble ist mit grauen Steinplatten eingedeckt. Das Hauptportal befindet sich an der Nordseite der Kirche.

Skischule - Skiverleih - Service

 

Gerd Kronlechner

A-9346 Flattnitz 44

Tel: 04269/220 Mobil: 0664/3900104

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